Geh auf’s Ganze

Wir gehen aufs Ganze

Unsere Vision vom Ganztag:
– Ein gemeinsamer Lebensort mit Wohlfühlatmosphäre, in dem sich jeder engagiert einbringen und verwirklichen kann.

– Der Ganztag begann 2011 auf Initiative des Elternrats und des Lehrerkollegiums als Modellstandort, um eine offene Ganztagsgrundschule einzuführen.
– Seit der Einführung von GBS suchten wir nach Möglichkeiten, um Erzieher und Lehrer zusammenarbeiten zu lassen, und schätzen den Professionen-Mix bei Ausflügen und Klassenreisen.
– Unsere Schule zeichnet sich durch ihre Kleinheit, familiäre Atmosphäre, Außergewöhnlichkeit, Offenheit, Kooperation, Vielfalt, Spontaneität, Engagement und Sportlichkeit aus.
– Als GBS-Gestalter streben wir danach, zu zeigen, dass GBS erfolgreich sein kann, aber eine flächendeckende Verbesserung der Ressourcen erforderlich ist.

„GANZ KIND“ bedeutet, das Grundschulkind in den Mittelpunkt zu stellen und regelmäßige Kinderkonferenzen abzuhalten.
„GANZ GEMEINSAM“ wird durch gemeinsame pädagogische Konferenzen, Veranstaltungen und Feiern gelebt.
„GANZ STADTTEIL“ wird durch regelmäßige Ausflüge in den Stadtteil betont, um den Kindern die Vielfalt zu zeigen.

– Wir schätzen die Initiative, da sie von Optimismus und Ideenreichtum geprägt ist und eine tragfähige Lösung für die Herausforderungen des GBS-Systems sucht.

Mittagessen

Unser Caterer ist Mammas Canteen:

https://www.mammascanteen.de/

Wir pflegen an unserer Schule ein familiäres Mittagessen, gemeinsam mit den Kindern.
Das Mittagessen findet in unserer modernen Mensa, an großen Tischen statt.

Die Klassen sind in 3 Essensschichten aufgeteilt:

12.30 – 13.00 Uhr: Vorschulklassen

13.00 – 13.30 Uhr

13.35 – 14.00 Uhr

Der/die Erzieher/in sitzt mit den Kindern gemeinsam an einem oder zwei Tischen und betreut die Kinder beim Mittagessen.
So bleiben die Erzieher/innen und die Kinder in gutem Kontakt und es kann sowohl auf Tischmanieren, sowie auf die tagesaktuelle Gemütslage der Kinder geachtet werden.
Für die Essenszeit gibt es besondere Regeln, die die Kinder sich gemeinsam in einer Kinderkonferenz überlegt haben.
Langsam im Klassenverband in die Mensa gehen.
Geschirr holen und hinsetzen
Während des Essens wird leise gesprochen
Tische werden von ausgewählten Schülern abgewischt.
Während des Essens wird nicht in der Mensa rumgerannt, Karten gespielt, gerauft, gesungen, geschrien, usw

Nach dem Mittagessen gehen die Klassen mit ihrem Erzieher/ihrer Erzieherin in ihren Klassenraum zurück und beginnen mit dem nächsten Punkt der Tagesstruktur.

Der Caterer legt besonderen Wert auf frisch vor Ort gekochtes Essen.
Sie sind überzeugt, dass sich eine vernünftige und gesunde Versorgung unserer Grundschüler nur mit frisch gekochtem Essen und einem engagierten, persönlich geführten Team vor Ort sicher stellen lässt.

Die Mitarbeiter, die bei uns das Essen an die Schüler ausgeben, haben es selbst zubereitet und wissen, welche Zutaten sie verwendet haben. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil von Mammas Canteens Konzept!
Ausgebildete und erfahrene Köche kochen saisonale, leckere und frische Speisen. Die Gerichte sind frei von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern. Es gibt immer auch ein vegetarisches Menü.

Schwimmkooperation

„Um die Ecke“ schwimmen

Der sportliche Schatz der Schule, das Lehrschwimmbecken, befindet sich neben der Turnhalle quasi „um die Ecke“. Sportlehrer und ausgebildete Schwimmtrainer unseres Kooperationspartners SVE gemeinsam bringen den Kindern der 1. bis 3. Klasse das Schwimmen bei oder leiten sie an, ihre Schwimmkenntnisse auszubauen.

https://sve-hamburg.de/sportangebot/bewegungsbad/#/

Im Jahrgang 4 findet das Schwimmen im Klassenverband statt. Dazu gehen die Schüler der 4. Klassen einmal in der Woche in die Schwimmhalle Elbgaustraße. Dieser Schwimmunterricht ist fest im Stundenplan verankert.

Unser Tag in den Ferien

Den Beginn des Tages gestalten wir gerne offen. Die Kinder kommen gemütlich in der Schule an und finden sich erstmal zurecht. Wo ist Was und Wer ist alles da? Das sind die Fragen, die für die Kinder zu Beginn am wichtigsten sind.

Bis 9.00 Uhr sollen dann alle Kinder dasein, damit wir mit dem gemeinsamen Frühstück starten können. Dafür hat jedes Kind von Montag bis Freitag eine gut gefüllte Brotdose von Zuhause dabei.

Für jede Ferienwoche entsteht ein Wochenplan, der schließlich an die Eltern und Kinder ausgeteilt wird.

Angebote werden sowohl am Vormittag, als auch am Nachmittag für die Kinder stattfinden.

Wenn es das Wetter zulässt, gehen die Kinder jeden Tag viel nach Draußen, um die Natur zu genießen und dem Bewegungsdrang nachgeben zu können.

Im Sommer kann z.B. eine Wasserschlacht gemacht werden, oder aber im Herbst ein Blätterspaziergang.

Die Möglichkeiten auf unserem Hof und in unserer unmittelbaren Umgebung sind zahlreich und vielfältig.

Wenn wir einen Ausflug machen, kommen die Kinder mit einem Rucksack und Trinkflasche in die Betreuung und nach dem Frühstück geht es mit der ganzen Gruppe zu einem vorher bestimmten Ort (z.B. an den Hafen, in ein Museum, in einen Wald etc.). Dort erleben die Kinder viel Neues, haben Spaß und lernen etwas dabei.

Gerne ändern wir an solchen Tagen unser Mittagessen bei MammasCanteen in Lunchpakete. So können wir den Ausflug noch länger mit den Kindern genießen.

Lernen durch Bewegung

Bei uns steht das Lernen durch Bewegung im Fokus. Wir integrieren regelmäßige Bewegungspausen in den Unterricht, um die Konzentration und Aufmerksamkeit unserer Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Durch aktive Lernspiele und den Einsatz des Außenbereichs als Lernumgebung fördern wir das Verständnis und die Motivation. Zudem verknüpfen wir das Lernen mit körperlicher Aktivität, um ein aktives Lernerlebnis zu schaffen. Unsere sportlichen Aktivitäten bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich nicht nur körperlich zu betätigen, sondern auch wichtige Lernziele zu erreichen.

Chewie ist unser Klassenhund in der 1c.

Anders als manche vielleicht denken mögen, lebt Chewie nicht in der Schule, sondern ist ein ganz normaler Familienhund. Seine Besitzerin, ist Lehrerin an unserer Schule und hat Chewie aufgrund seines freundlichen Wesens und seiner guten Erziehung als Unterstützung bei der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern im Sinne der tiergestützten Pädagogik vorgestellt.


Die Anwesenheit eines Hundes wie Chewie im Unterricht soll sich positiv auf das Klassenklima, die Lernleistung, die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen sowie die Einstellung zur Schule auswirken. Chewie übernimmt eine psychologische, pädagogische und sozialintegrative Funktion in der Klasse. Diese Erkenntnisse basieren auf den Prinzipien der hunde- und tiergestützten Pädagogik.

Die Kinder der 1c lieben es, mit Chewie Zeit zu verbringen. Auch in anderen Klassen war Chewie schon ein gern gesehener Gast. Seine Anwesenheit bringt Freude und Entspannung in den Schulalltag und fördert das soziale Miteinander.

Chewie ist nicht nur ein Hund, sondern jetzt auch ein wichtiger Teil des pädagogischen Teams in der Klasse 1c. Wir sind dankbar, Chewie bei uns zu haben und freuen uns über die positiven Auswirkungen, die er auf uns alle hat.

MitSprache

Jede Klasse an unserer Schule hat additive Sprachförderstunden. Diese finden zum einen parallel zum Vormittagsunterricht, zum anderen aber auch nach dem regulären Unterricht von 13.30 – 14.15 Uhr statt.
In der Vorschule bis zur 2. Klasse arbeiten wir mit dem MitSprache-Programm von der Stiftung Fairchance.

MITsprache ist ein Sprachföderprogramm, dass auf eine mehrjährige Förderung von der Kindertagesstätte bis in die Grundschule hinein angelegt ist. Das Programm lässt sich in drei Bausteine aufteilen:

erprobtes, praxisnahes und diagnosebasiertes Fördermaterial
Fortbildungen und Coachings für ErzieherInnen und LehrerInnen
sozialpädagogische Elternarbeit

Wir haben die wichtige Aufgabe, unsere Kindern zu einer aktiven Teilnahme am Unterricht zu verhelfen. Für jedes Unterrichtsfach benötigen unsere Kinder ausreichend Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Teilnahme. Wir möchten an unserer Schule die Grundlage für eine erfolgreiche Integration gelegt werden. Zusätzlich werden durch ausreichende Sprachkenntnisse auch die sozialen Kompetenzen der Kinder gefördert.